Nach Auskunft des Hotel- und Gaststättenverband Niedersachsen (Dehoga) sehen sich etwa 80 Prozent der Landgasthöfe in ihrer Existenz bedroht und stehen vor der Pleite. „Ohne Frage sieht sich die gesamte Gastronomie und Hotellerie durch die Corona-Pandemie gravierenden wirtschaftlichen Folgen ausgesetzt. Wenngleich Lockerungen nach dem Shut-Down für die Branche vorgenommen wurden, bleiben vielfach die Bewirtungsflächen leer. Gerade in nicht-touristischen Regionen, welche nicht vom á la carte-Geschäft leben, sondern vielfach auf Feiern, Konfirmationen oder Hochzeiten angewiesen sind, gestaltet sich die Situation weiterhin schwierig. Ähnlich gravierend sieht die Situation bei den Schaustellerbetrieben aus“, schildern der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Christos Pantazis, und die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Tippelt.

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Pantazis und Tippelt: Nachtragshaushalt greift Landgasthöfen und Schaustellerbetrieben unter die Arme – Tourismus und Gastronomie im Nothilfefonds berücksichtigen!

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