sie unter dem Suchbegriff „Kinder-Sexpuppe“ zum Beispiel mit dem Fehlen von Intimbehaarung und kleiner Körbchengröße beworben: Kinder-Sexpuppen. Auch Online-Händler wie der Weltmarktführer Amazon bieten solche Puppen an. Ohne weiteres tauchen zahlreiche Angebote solcher Kinderattrappen auf, wenn völlig legal hiernach gesucht wird. Die einfache Eingabe als Suchbegriff genügt, eine rechtliche Verfolgung droht nicht. Daher fordert die stellvertretende rechtspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Wiebke Osigus: „Dieser Verkauf muss gestoppt werden! Online-Händler wie Amazon müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und solche Marktangebote unverzüglich löschen. Diese sind frei zugänglich und suggerieren, dass sexuelle Befriedigung über die Nutzung von nachgebildeten Kinderkörpern legitim ist. Dies ist aber mitnichten der Fall und für uns als SPD-Landtagsfraktion absolut inakzeptabel.“

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Osigus: Verkauf von Kinder-Sexpuppen sofort stoppen – Online-Händler müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden

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