Der Streamingdienst Netflix hat einen französischen Tanzfilm mit einem Plakat beworben, das leicht bekleidete Kinder in zum Teil aufreizenden Posen zeigt. Das Werbeplakat sorgte für so viel Kritik, dass Netflix sich entschuldigte und das Werbebild entfernte. Für die stellvertretende rechtspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Wiebke Osigus Anlass, um über die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt zu sprechen: „Kindliche Körper sind keine Objekte und keine kleinen Erwachsenen. Unsere Gesellschaft muss sich dem Kinderschutz und einer beschützten Kindheit widmen. Die Sexualität von Erwachsenen hat in der Nähe von Kinderkörpern nichts zu suchen. Wir brauchen ein klares Bekenntnis, dass Kinderschutz konsequent auch virtuell durchzuhalten ist. Sexualisierung von Kinderkörpern verbietet sich von selbst! Vor allem Unternehmen wie der Streamingdienst Netflix müssen ihrer Verantwortung nachkommen und dürfen die Sexualisierung von Kindern nicht zulassen oder zwecks Kommerzialisierung missbrauchen.“

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Osigus: Keine sexualisierte Werbung mit Kinderkörpern

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