Im Jahr 2013 wurde das Gesetz zur Suche und Auswahl eines Standortes für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle (StandAG) beschlossen, um die Endlagersuche in Deutschland neu zu starten. „Am 28. September wird die BGE nun die Gebiete nennen, die für ein Endlager in Frage kommen. Niedersachsen wird in den Fokus geraten. Den Regionen, die im ersten Durchgang prädestiniert sind, stehen harte Zeiten bevor. Darauf müssen wir vorbereitet sein“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marcus Bosse. „Wir müssen dieses Standortauswahlverfahren politisch begleiten und darauf achten, dass alle Entscheidungsschritte nachvollziehbar und transparent geschehen. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen bei diesem sensiblen und wichtigen Thema einen verlässlichen Ansprechpartner für ihre Sorgen und Anliegen“, so Bosse weiter.

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Bosse: Standortauswahlverfahren kritisch begleiten – Transparenz und Dialog sichern

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