Die Fraktionsvorsitzende der SPD im Niedersächsischen Landtag, Johanne Modder, begrüßt das Ergebnis des Koalitionsausschusses von SPD und CDU im Land. „Ich freue mich sehr, dass das notwendige Geld für die European Medical School bereitgestellt wird und die SPD-geführte Landesregierung die Finanzierung der EMS sichert. Dies ist nicht nur ein wegweisendes Signal für die Universitätsmedizin in Niedersachsen, sondern ein starkes Zeichen für die ganze Region“, so die SPD-Politikerin in Hannover.

Zusätzlich zu den bereits zugesicherten Mitteln mit einem Finanzvolumen von 40 Millionen Euro, die aus dem Haushalt des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur bereitgestellt werden, will das Land im kommenden Doppelhaushalt 2022/2023 weitere 40 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

„Nachdem lange Zeit Unsicherheit über der EMS und der weiteren Zukunft schwebte, konnte im Koalitionsausschuss eine Einigung erzielt werden. Ich bin unserem Ministerpräsidenten Stephan Weil äußerst dankbar dafür, dass er die European Medical School zur Chefsache erklärt und sich für den Standort Oldenburg eingesetzt hat. Damit konnte ein wichtiger Knoten gelockert werden“, so die Fraktionsvorsitzende der SPD. Die Entscheidung gebe Planungssicherheit und man werde sich weiter, so Modder, für den Medizinstandort in Oldenburg einsetzen.

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Modder: Zukunft der European Medical School gesichert – Wichtiges Signal für Oldenburger Medizinstandort

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